Kurier: Klosterneuburg – Digitale Zukunft für alte Handschriften

“In der Stiftsbibliothek Klosterneuburg (Bezirk Tulln) wird an der Digitalisierung alter Handschriften geforscht. Studierende sowie Forschende aus ganz Europa haben dort in einem Lehrgang gelernt, wie man mittelalterliche Handschriften digital aufbereitet.” Siehe dazu https://noe.orf.at/stories/3335543/

Stellenausschreibung UB Wien: Mitarbeiter*in Team Alte und wertvolle Bestände (befristet)

Im Team Alte und wertvolle Bestände / Abteilung Benutzungsservices der Dienstleistungseinrichtung (DLE) Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien ist eine Stelle als bibliothekarische*r Mitarbeiter*in befristet ausgeschrieben. Besetzung ab: 01.02.2026 Stundenausmaß: 40,00 Einstufung KV: §54 VwGr. IVa Befristung bis: 31.01.2027 Ende der Bewerbungsfrist: 08.12.2025 Das Team Alte und wertvolle Bestände ist Teil der Abteilung Benutzungsservices und

ÖNB erhält umfangreiche Schenkung von Luftbildern und stellt Wissenschaft und Stadtplanung offene Daten zur Verfügung

Luftbilder ermöglichen es, von Klima, Witterung und Menschen beeinflusste Veränderungen in unserem Lebensraum sichtbar zu machen. Mit rund 51.000 Aufnahmen verwahrt die Österreichische Nationalbibliothek in Bildarchiv und Grafiksammlung eine erhebliche Anzahl an Luftbildern. Darunter befinden sich mehr als 46.000 aktuelle Objekte, die als Schenkung der Fotografin Mag. Stefanie Grüssl den Bestand erweitert haben. Darüber hinaus

„Künstliche Intelligenz – Chancen und Risiken“ von Anton Walder und Valentin Umlauft

29. Januar 2025 von 13:00 bis 14:00 Uhr zum Thema „Künstliche Intelligenz – Chancen und Risiken“ von Anton Walder und Valentin Umlauft  Abstract:  Künstliche Intelligenz ist gekommen um zu bleiben. Aber welche Herangehensweise und welche Grundlagen stecken dahinter, welche Rolle spielen Algorithmen und Trainingsdaten? Wie ist das Ganze konzipiert und welche Schlüsse lassen sich daraus ableiten? Maschinenlernen ist keine vollkommen

ÖNB und WBR | Call for Papers für „Sichtungen“ 2026

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  der nächste Band des von der Wienbibliothek im Rathaus und der Österreichischen Nationalbibliothek herausgegebenen Periodikums »Sichtungen« (Erscheinungsjahr 2026) widmet sich archivalischen Quellen zu Aus- und Weiterbildung. Die Redaktion lädt hiermit zur Mitarbeit ein (siehe Call for Papers). Thematische Vorschläge mit einem kurzen Abstract (ca. 1.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) für Kurz- (bis

Stellenausschreibung UB Wien: Mitarbeiter*in für die Betreuung wissenschaftlicher Vor- und Nachlasssammlungen

An der DLE Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien gelangt die Stelle einer/s Angestellten des höheren Archiv- bzw. Bibliotheksdienstes für die Betreuung wissenschaftlicher Vor- und Nachlasssammlungen der DLE zur Besetzung. Die Stelle ist der DLE-Direktion zugeordnet. Besetzung ab: 03.02.2025 Stundenausmaß: 40,00 Einstufung KV: §54 VwGr. IVa Befristung bis: unbefristet Ende der Bewerbungsfrist: 12.1.2025 Aufgaben Betreuung

Der Standard: Gefälschte Publikationen Mit 20.000 Dollar Bestechungsgeld zur wissenschaftlichen Studie

“Illegale Firmen bieten die Autorenschaft von Fachartikeln gegen Bezahlung an. Sie versuchen inzwischen auch schon, die Fachzeitschriften zu bestechen” https://www.derstandard.at/story/3000000241878/mit-20000-dollar-bestechungsgeld-zur-wissenschaftlichen-studie

Handbuch Repositorienmanagement erschienen!

Im Rahmen des Netzwerks für Repositorienmanager:innen ist in der Schriftenreihe der Österreichischen Vereinigung für Bibliothekarinnen und Bibliothekare das “Handbuch Repositorienmanagement: Grundlagen – Anwendungsfelder – Praxisbeispiele” erschienen: https://doi.org/10.25364/9783903374232 Das „Handbuch Repositorienmanagement“ bietet eine umfassende Hilfe und Arbeitsgrundlage für alle, die sich mit Repositorien beschäftigen oder mit ihnen arbeiten. Es bietet eine umfassende Einführung in die unterschiedlichen Bereiche

orf.at: Sensationsfund in St. Florianer Bibliothek

“In der Stiftsbibliothek St. Florian (Bezirk Linz-Land) ist eine Handschrift von Hartmann von Aue entdeckt worden. Der Textstreifen wurde 1987 aus einem Bucheinband herausgelöst und schlummerte seither unerkannt in der Fragmentesammlung.” Siehe dazu https://ooe.orf.at/stories/3274425/

tirol.orf.at: Kleist-Briefe in Ferdinandeum entdeckt

“Ein Jahrhundertfund ist in der Bibliothek des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum gemacht worden. Mehr als 200 Jahre nach seinem Tod wurden neue Briefe des Schriftstellers Heinrich von Kleist in einem Südtiroler Familiennachlass entdeckt. Das ist eine Sensation, da es von Kleist kaum handschriftliche Überlieferungen gibt.” Siehe dazu weiter https://tirol.orf.at/stories/3273906/ https://www.moz.de/nachrichten/kultur/heinrich-von-kleist-neues-werk-fuenf-briefe-des-dichters-in-innsbruck-entdeckt-77528760.html