Koloniale Kontexte in Bibliotheken

Der kritische Umgang mit Bibliotheksbeständen umfasst viele Dimensionen und reicht u.a. vom Bestandsaufbau, der Erschließung und den genutzten Metadaten, über die Präsentation und die Erforschung der Herkunft der Bestände im Rahmen der Provenienzforschung. Koloniale Kontexte sind in den letzten Jahren dabei in den Fokus gerückt und in vielen Institutionen setzen sich bereits intensiv damit auseinander.

Virtueller Stammtisch der Kommission Informationskompetenz am 21. November

Liebe Kollegen und Kolleginnen, die Kommission Informationskompetenz lädt alle interessierten Kolleg:innen zu ihrem nächsten virtuellen Stammtisch ein. Im August fand der 4. IK-Tag in der Schweiz statt, diesmal zum Thema „Next Generation IK: IK für Forschende“. Wir wollen einleitend kurz darüber berichten und anschließend zum Thema diskutieren. Zeit: Donnerstag, 21. November 2024, 13.00 bis 13.45

Die wirtschaftlichen Auswirkungen des E-Lending in öffentlichen Bibliotheken auf den Publikumsmarkt (2024)

Download unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.912937.de/diwkompakt_2024-200.pdf Pressemitteilung: https://www.kulturstaatsministerin.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/09/2024-09-05-PM-Studie-E-Lending.html?nn=9d01efe2-3478-4d3f-b082-3ea8728974b1 Hinweise dazu bei https://fachstelle-oeffentliche-bibliotheken.nrw/2024/09/studie-zum-e-lending-in-oeffentlichen-bibliotheken-veroeffentlicht/ https://archivalia.hypotheses.org/212231

Bewerbung und Präsentation von Belletristik in wissenschaftlichen Bibliotheken: Ein Jahreskonzept entlang von Buchpreisen und -messen am Beispiel der Universitätsbibliothek Klagenfurt (Young Information Scientist 8, 2024)

Florian Kubouschek, Raphaela Neuman, Lisa Trattner: Bewerbung und Präsentation von Belletristik in wissenschaftlichen Bibliotheken: Ein Jahreskonzept entlang von Buchpreisen und -messen am Beispiel der Universitätsbibliothek Klagenfurt Zielsetzung — Indem wissenschaftliche Bibliotheken ihren Fokus auf die Unterstützung von Forschung und Lehre legen, fristen die dort angesiedelten belletristischen Abteilungen mitunter ein »Schattendasein«. Am Beispiel der Universitätsbibliothek Klagenfurt

LEICHT VERSPÄTETE BUCHRÜCKGABEN: 119 Jahre zu spät

“Vor 119 Jahren ging jemand in die Bibliothek von New Bedford und lieh sich Fachliteratur aus. Dem Leser gefiel das Buch offenbar so gut, dass er es nie zurückbrachte. Nun ist es wieder da.” https://www.tag24.de/thema/kurioses/buch-vor-119-jahre-aus-bibliothek-ausgeliehen-und-behalten-diese-strafe-droht-jetzt-2887120 Durch die Migration des VÖBBLOG haben sich leider die internen Verlinkungen verändert, sodass die alten Links in der Auflistung https://voeb-b.at/leicht-verspaetete-buecherrueckgaben-welche-bibliothek-haelt-den-rekord/

science.orf.at: Bibliotheken als Orte guter Luft

“Der Lesesaal ist im 19. Jahrhundert als Teil der modernen Bildungskultur entwickelt worden. Nicht nur im übertragenen Sinn boten Lesesäle eine Atmosphäre zum Atmen, auch aus hygienischer Sicht waren sie Orte guter Luft – der Lesesaal der British Library etwa, den auch Karl Marx nutzte. In einem Gastbeitrag gibt der Philosophiehistoriker Ulrich Johannes Schneider einen

Webinar über Barrierefreiheit und Tools

The Training and Support Standing Committee will be hosting a second OpenAIRE coffee break – on e-accessibility on June 7 at 10:00-11:00 CEST. Please see more details below, share in your networks and join this session if you are interested. And thanks a lot to our Austrian colleagues for sharing their experiences! OpenAIRE coffee break on e-accessibility: It’s all about the tools!