orf: Grünes Licht für niedrigere Steuern auf E-Books

Elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften können in Europa künftig niedriger besteuert und damit billiger werden. Die EU-Finanzminister einigten sich heute in Luxemburg darauf, einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission anzunehmen. Die Brüsseler Behörde hatte vorgeschlagen, es den EU-Ländern künftig freizustellen, ob … Weiterlesen →

UB Wien-Objekt des Monats Oktober 2018: Wandtafel „Salbei“

Botanische Wandtafel: Muskatellersalbei Wandtafel: „Salvia“ von Arnold Dodel, 1877/1878 Anatomisch-physiologischer Atlas der Botanik, 40. Tafel. „Die Muskateller- und Wiesensalbei. Definitive Tafelnummer XL. Aus Lieferg. I.“ Farblithografie (signiert: Conrad lith) Papier auf Leinen Maße: 63,5 x 88 cm Drucker: J. F. … Weiterlesen →

Leonhard Dobusch und Maximilian Heimstädt: Von Fake Journals zu Fake News: Ausweg Open Peer Review?

Leonhard Dobusch und Maximilian Heimstädt: Von Fake Journals zu Fake News: Ausweg Open Peer Review?, in: Synergie: Fachmagazin Für Digitalisierung in der Lehre, Heft 5, S. 42-47. Der Beitrag zu einem ganz aktuellen Thema bringt ua. Hinweise auf Spielarten von … Weiterlesen →

Vox: Why public libraries are still essential in 2018

Libraries exist for the public. Amazon exists to maximize profits. This past weekend, Forbes published and then took down a controversial article. “This article was outside of this contributor’s specific area of expertise, and has since been removed,” said Forbes, after … Weiterlesen →

bookbytes: Wissenschaftliches Publizieren unter der Lupe. Dunkelmänner im Labor?

Es gibt nichts zu Beschönigen: Aktuelle Recherchen von investigativen Journalisten legen eine prekäre Allianz im System des wissenschaftlichen Publizierens offen. Handeln ist nötig, Panik allerdings nicht angezeigt. Ein Beitrag von bookbytes-Blogger Sven Fund über Fake News im Bereich des wissenschaftlichen … Weiterlesen →

science.orf.at: Raubverleger unterwandern Forschung

Rund 400.000 Forscher haben laut neuen Recherchen in den letzten Jahren in unseriösen Zeitschriften publiziert oder Fake-Konferenzen besucht. Den dahinter stehenden „Raubverlegern“ und Veranstaltern geht es nicht um Wissenschaft, sondern um Geschäft. Die publizierten Beiträge sind oft mit öffentlichen Geldern … Weiterlesen →