Information zu den Google-Editions

Das Börsenblatt berichtet: Dass Google auf seinen Buchsuche-Seiten E-Books verkaufen will, war schon seit längerem bekannt. Nun nennt Google in einem Support-Dokument für Verlage weitere Details zu den „Google Editions“. … Quelle: http://www.boersenblatt.net/351087/ http://books.google.com/support/partner/bin/answer.py?answer=167975

Paper-C Startup des Jahres 2009

Die Entscheidung ist gefallen: PaperC (www.paperc.de) ist das Start-up des Jahres 2009. Herzlichen Glückwunsch! Die Leipziger Dokumentenplattform für Fachbücher sichert sich den begehrten Preis, den deutsche-startups.de alljährlich vergibt, mit einer Nasenlänge Vorsprung: 8 der insgesamt 41 Jurymitgliederstimmten für das junge Unternehmen, welches von … Weiterlesen →

Aritkel zur ADEVA

Auf huscarl-at (ein österreichisches Online-Magazin der Mittelalterszene!?) findet sich ein Fortsetzungsartikel zur ADEVA: Österreichisches Unternehmen ist führend im Faksimiledruck. Die Akademische Druck- und Verlagsanstalt in Graz – Teil 1 Quelle: http://www.huscarl.at/wissenschaft50.php Schriften fremder Kulturen und Musikautographe. Die Akademische Druck- und Verlagsanstalt in … Weiterlesen →

Futurezone: Bücher im Netz: „Piraterie lässt sich managen“

Experten entwickeln in Südafrika ein neues dezentrales Publishing-Modell, das nicht-lizenziertes Anfertigen von Kopien unattraktiv machen will: Lokale Copyshops sollen über das Internet vernetzt und zu Print-on-Demand-Druckereien werden. Die Verlage wollen die Macher der Initiative Paperight dadurch gewinnen, dass sich diese … Weiterlesen →

Standard bericht über PaperC

Online-Portal ermöglicht Gratis-Volltextsuche in Fachbüchern PaperC: „Wir sind der virtuelle Copyshop“ – soll die Literatursuche revolutionieren Mit PaperC ist seit kurzem eine neuartige Online-Plattform verfügbar, die die Literatursuche in Fachbüchern revolutionieren soll. „Wir sind der virtuelle Copyshop. Dadurch, dass wir … Weiterlesen →

„Hoeren“ lesen: Tod den Tagungsbänden!

Eine gewohnt launige und unterhaltsame Abrechnung mit dem akademischen Ritual des Tagungsbandes aus der Feder des deutschen Urheberrechtlers und Professors an der Universität Münster Thomas Hoeren ist nun in Spiegel Online nachzulesen. Quelle: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,655408,00.html Zu Thomas Hoeren: http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Hoeren