Adrian Pohl weist gerade in Inetbib auf einen Artikel der Stuttgarter Zeitung zu Open Data hin: http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2468174_0_9223_-bibliotheken-bieten-neuen-service-rund-um-das-buch.html
Category: Bestandserschließung
BMF-Retro-Projekt – eine Zwischenbilanz
Das derzeit laufende Retrokatalogisierungs-Projekt am Bundesministerium für Finanzen wurde zwischen dem Ministerium und der OBVSG zur Rückerfassung der lokalen Bestände der Ministerialbibliothek vereinbart. Die Bibliothek des BMF umfasst 200.000 Werke, davon stammen rund 50.000 Bände aus der Zeit vor 1900. … Weiterlesen
Jakob Voß: Semantic Web und Linked Open Data
Semantic Web und Linked Open Data. Eine Bibliothekarische Geschichte View more presentations from nichtich. Quelle: http://www.uebertext.org/2010/04/wann-sind-daten.html
Futurezone zu „Re:publica: Im digitalen Hier und Jetzt“
Auf der Berliner Social-Media-Konferenz re:publica, die heuer unter dem Motto „nowHere“ steht, werden soziale Medien und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie Fragen der Netzpolitik verhandelt. Zum Auftakt machte sich der US-Autor und Blogger Jeff Jarvis für mehr Offenheit im … Weiterlesen
Übertext.blog zu „Dimensionen von Open Bibliographic Data“
Quelle: http://www.uebertext.org/2010/03/dimensionen-von-open-bibliographic-data.html
Reaktionen zur Open Bibliographic Data Diskussion
http://blog.openbib.org/2010/03/18/offene-katalogdaten-reaktionen/
Mathias Schindler: Neuigkeiten aus dem Schwarzen Loch (Open Bibliographic Data)
Das Modell freie bibliographische Daten macht nun auch in Deutschland Schule. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln hat ihren Katalog freigegeben. Dadurch ergeben sich faszinierende Möglichkeiten auch für Buchhandlungen. … Quellen: http://blog.kooptech.de/2010/03/neuigkeiten-aus-dem-schwarzen-loch/ http://www.buchreport.de/wordpress/?p=452 http://www.buchreport.de/blog.htm?p=452 Im VÖBBLOG bereits mehrere Posts dazu: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=4727 … Weiterlesen
Open Bibliographic Data
Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln hat ihre bibliographischen Daten als Open Bibliographic Data zur Verfügung gestellt. http://opendata.ub.uni-koeln.de/ Siehe dazu: http://archiv.twoday.net/stories/6235494/ http://blog.openbib.org/2010/03/12/offene-bibliographische-daten-es-ist-soweit/ http://blog.kooptech.de/2010/03/koelner-bibliotheken-oeffnen-katalogdaten/ http://textundblog.de/?p=3432&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+textundblog+(Text+%26+Blog)&utm_content=Google+Reader Im VÖBBLOG zum Thema Open Bibliographic Data: http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=4694 http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=4137 http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=3695
Übertext fordert Open Bibliographic Data
Die Zeit ist reif. Geben wir der Öffentlichkeit, was der Öffentlichkeit gehört: die bibliographischen Daten der Bibliotheks- und Verbundkataloge. Seit mehr als hundert Jahren wird die Erstellung und Pflege der Bibliothekskataloge öffentlicher und wissenschaftlicher Bibliotheken durch öffentliche Gelder (Steuergelder) finanziert. … Weiterlesen
„RDA: why it won’t work“ – zu kompliziert, zu teuer
Im generell empfehlenswerten Weblog „From the catalogs of babes“ ist ein interessanter Beitrag mit dem Titel „RDA: why it won’t work“ erschienen. Die Autorin oder der Autor des anonymen Weblogs nennt zwei wesentliche Gründe für das mögliche Scheitern von RDA: … Weiterlesen