Zur Praxis der elektronischen Abgabe von Hochschulschriften an der Universität Wien

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In comment. computer & communication 08/3 (November 2008), der Zeitschrift des ZID der Universität Wien, berichtet Peter Marksteiner über die Praxis der Abgabe elektronischer Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen an der Universität Wien. Seit 1. Oktober 2008 müssen in allen Studienbereichen Abschlussarbeiten verpflichtend elektronisch abgegeben werden. Das zugrundliegende Projekt war gemeinsam von der Universitätsbibliothek, dem Zentralen Informatikdiensts und der DLE Studien- und Lehrwesen betrieben worden. 

Durch die verplichtende elektronische Abgabe (die momentan hauptsächlich der Plagiatskontrolle dient) hat sich (momentan noch) nichts an der zusätzlichen Abgabe in gedruckter Papierform geändert, die ja durch das UG 2002 vorgesehen ist. Positive Abschlussarbeiten werden automatisch auf dem E-Theses-Server der Universität Wien (http://othes.univie.ac.at) geladen. Die Dokumente können dabei – bei Einwilligung der Autorinnen und Autoren – zugänglich gemacht werden. Werden diese nicht öffentlich zugänglich gemacht, dann sind nur Metadaten (Autor, Titel …) sowie Abstracts sichtbar, die Arbeit selber kann jedoch nicht eingesehen werden. Momentan sind schon über 1000 Arbeiten auf dem E-Theses-Server!

Siehe: Peter Marksteiner, HOPLA. Elektronische Diplomarbeiten, Masterarbeiten und Dissertationen, in: comment. computer & communication  08/3, S. 23-25.
http://comment.univie.ac.at/08-3/23/

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