NZZ: Jütte über Bucheinbände aus Menschenhaut

Was Bibliotheken lieber verschweigen
Es gibt Bucheinbände aus Menschenhaut

Robert Jütte

Das Englische kennt sogar eine Fachbezeichnung dafür: «anthropodermic bibliopegy». Die Praxis, Bücher in gegerbte Menschenhaut zu binden, hat es in früheren Jahrhunderten gegeben. Erzeugnisse dieses «Handwerks» finden sich noch immer in manchen Bibliotheken.

Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/was_bibliotheken_lieber_verschweigen_1.3556164.html

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