Ulrich Johannes Schneider, Direktor der Universitätsbibliothek Leipzig und Professor für Philosophie am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig, führt die Amazon-Diskussion im FAZ Feuilleton weiter:
Nie war der Zugang zu Texten so einfach und schnell wie heute: Eine Antwort auf die Amazon-Schelte des Heidelberger Germanisten Roland Reuß. …
Wem es um das Wissen geht und die Qualität von Bildung, wird die jetzt bereits formierte Zirkulations- und Nutzungskultur der Texte nicht zugunsten einer irgendwie idyllischen Lesekultur negieren dürfen. Wer heute etwas Gescheites lesen will, ist freier als je zuvor, dorthin zu finden.
Der ganze Artikel unter: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/buchhandel-online-dienste-bildungsverbohrtes-zeter-und-mordio-12085517.html