So zumindest die Meinung der „Die Welt“ in einem durchaus humorigen Beitrag:
… In die Bibliothek gehen. Nur Algorithmen wissen, was wir suchen? Lächerlich! Bibliotheken mit Regensburger Aufstellung sind die bestenSuchmaschinen: begehbar, diskret und bereichernder als jeder Abend mit Google. Man kann sich hinter abgelegenen Regalen verstecken, etwa in der altnordischen Abteilung. Es gibt keine albernen Doodles, wenn irgendein Quantenphysiker 97. Geburtstag hat. Und das Eingabefenster ist der hölzerne Zettelkatalog, voll mit maschinenbeschriebenen Karten. Dort findet man alles, nur nicht den eigenen Namen. Es ist das Paradies! …
http://www.welt.de/print/wams/kultur/article118019203/Zurueck-in-die-Zukunft.html